Weißer Cernira-Transporter, Beifahrerseite, vor der Lübecker Silhouette
  • Medienbrüche schließen
  • Abläufe automatisieren
  • Eigene Anwendung
  • KI als Unterstützung

Automatisierung und eigene Software für Handwerksbetriebe und Mittelstand in Norddeutschland

30 Minuten vor Ort · kostenlosPraxis-Update vereinbaren

Aus Lübeck für Norddeutschland

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Praxis-Update vereinbaren30 Minuten vor Ort · kostenlos

Wo in Betrieben die meiste Zeit am Schreibtisch verloren geht

Ein Angebot entsteht zwischendurch im Auto oder auf der Baustelle, weil am Schreibtisch keine Zeit dafür bleibt. Der Prüfbericht wird vom Zettel abgetippt, obwohl alle Werte schon einmal notiert waren. Wartungstermine werden vergessen, weil sie nur im Kopf eines Kollegen stehen. Und ab 2027 oder 2028, je nach Umsatz, müssen Rechnungen an andere Unternehmen als E-Rechnung raus. Das alte Programm schafft das oft nicht.

Jede dieser Aufgaben kostet ein paar Minuten. Zusammen sind es Stunden pro Woche, die auf der Baustelle oder zu Hause fehlen. Oft landen diese Aufgaben aus der Not heraus bei Leuten, die für etwas ganz anderes eingestellt wurden. Und wo keine neuen Leute zu finden sind, macht der Chef sie selbst, bis die Stelle besetzt ist.

Erst hinsehen, dann bauen

Wir schlagen nichts vor, bevor wir Ihren Betrieb gesehen haben. Meist läuft es auf eine Automatisierung oder eine eigene Anwendung hinaus, seltener auf KI.

  • Medienbrüche schließen. Was heute vom Zettel ins Programm abgetippt oder von einem Programm ins andere übertragen wird, erfassen Sie einmal. Danach arbeiten alle mit denselben Daten.
  • Abläufe automatisieren. Wiederkehrende Arbeit übernimmt ein System, zum Beispiel die Rechnung aus dem fertigen Auftrag oder die Erinnerung an den nächsten Wartungstermin.
  • Eine eigene Anwendung, wenn nichts Fertiges passt. Wir bauen sie als Web-App, die auf dem Tablet im Einsatz genauso läuft wie am Rechner im Büro. Wenn eine Standardlösung für Sie besser ist, sagen wir Ihnen das auch.
  • KI als Unterstützung. Wir setzen KI dort ein, wo sie eine einzelne Aufgabe leichter macht, etwa das Protokoll einer Besprechung. Solche Funktionen können auch auf einem eigenen Server laufen.
  • Fördermittel. Auf passende Förderprogramme weisen wir Sie hin.

KI-Beratung, die bei Ihren Abläufen anfängt

Viele Betriebe wollen bei KI den Anschluss nicht verlieren. Privat haben die meisten schon ausprobiert, was damit geht. Im eigenen Unternehmen fehlt dann oft der Anfang, und niemand kann sagen, was davon im Betrieb wirklich nützt.

Häufig liegt das Problem woanders. Über die Jahre haben sich Umwege eingeschlichen, und Abläufe, die einmal gut waren, passen nicht mehr zum heutigen Betrieb. Mit KI auf einem solchen Ablauf wird er nicht besser.

Oft ist KI im Betrieb auch längst angekommen, ohne dass es jemand entschieden hat. Mitarbeiter nutzen ChatGPT und ähnliche Dienste neben den vorhandenen Programmen, um ihre Arbeit schneller zu erledigen. Dabei gehen betriebseigene Daten an Dienste, über die der Betrieb keine Kontrolle hat. Wenn der Datenschutzbeauftragte davon erfährt, steht er zu Recht auf den Barrikaden.

In unserer KI-Beratung sehen wir uns deshalb zuerst Ihre Abläufe an und klären, wie KI bei Ihnen heute schon genutzt wird. Danach wissen Sie, womit Sie anfangen und wo KI in Ihrem Betrieb tatsächlich etwas bringt. Auch die KI-Beratung beginnt mit dem Praxis-Update.

Praxis-Update vereinbaren

So beginnt die Zusammenarbeit

  1. Praxis-Update

    Wir kommen für 30 Minuten zu Ihnen in den Betrieb. Sie zeigen uns, wo es hakt. Das Gespräch ist kostenlos.

  2. Ideenblatt

    Danach bekommen Sie schriftlich zwei bis drei konkrete Ideen für Ihren Betrieb.

  3. Umsetzung

    Sie sagen uns, welche Aufgabe Ihnen am dringendsten ist. Dafür bekommen Sie entweder ein Angebot mit Festpreis oder ein Stundenpaket auf Grundlage unserer Schätzung. Was besser passt, hängt von der Aufgabe ab.

Diese Systeme sind heute im Einsatz

Prüf-App
Monteure eines Metallbaubetriebs prüfen Feuerschutztüren direkt vor Ort auf dem Tablet, auch im Keller ohne Netz. Das Protokoll ist fertig, wenn sie das Objekt verlassen.
Buchungssystem
Bestattungshäuser buchen bei einer Reederei an der Ostsee Seebestattungen online. Die Unterlagen zur Beisetzung entstehen automatisch.
CRM
Ein gemeinnütziger Verein lädt an mehreren Standorten zu Gästeabenden ein. Anmeldungen kommen über eigene Links herein und landen direkt bei den Kontakten des jeweiligen Standorts.
Mitgliederverwaltung
Ein Verein in Lübeck hat nach außen eine öffentliche Website, dahinter einen internen Bereich. Dort pflegt der Vorstand Mitglieder und Ämter, und die Mitglieder finden Verzeichnis und Rundschreiben.
KI-Mitarbeiter
Bei uns selbst arbeiten in einer eigenen App KI-Agenten mit fest umrissenen Aufgaben, etwa an Entwürfen für Social Media. Kein Agent spricht eigenständig nach außen, freigegeben wird immer von einem Menschen.
Transkriptmanager
Besprechungen werden aufgenommen und als Protokoll aufbereitet. Die KI dafür läuft auf unserem eigenen Server, die Aufnahmen gehen an keinen fremden Dienst. Wir nutzen ihn selbst, und er läuft bereits bei einer bundesweiten Organisation.

Aus der Werkstatt

Was uns in den Betrieben begegnet, schreiben wir hier auf: Fristen wie die E-Rechnung, Abläufe, die hängen, und wie andere Betriebe sie gelöst haben.

Alle Beiträge

Drei Gesellschafter aus Norddeutschland

  • Frank Rath

    Frank Rath

    Frank Rath ist gelernter Energieelektroniker und hat über 20 Jahre im Vertrieb der Entsorgungsbranche Betriebe aller Größen in Norddeutschland betreut. Heute entwickelt er die Software und Automatisierungen bei Cernira.

  • Christian Szonn

    Christian Szonn

    Christian Szonn ist Fachmann für IT-Sicherheit und Datenschutz und führt ein eigenes Unternehmen für Cyber-Sicherheit. Bei Dräger in Lübeck hat er ein weltweites internes Schulungssystem für rund 16.000 Mitarbeiter aufgebaut und betreut. Bei Cernira achtet er darauf, dass Ihre Daten geschützt bleiben, auch wenn KI im Spiel ist.

  • Karsten Teschke

    Karsten Teschke

    Karsten Teschke war Augenoptikermeister und ist heute systemischer Coach. Bei Cernira begleitet er die Menschen im Betrieb durch die Veränderung und verantwortet die Fördermittelberatung.

Häufige Fragen

Was kostet das Praxis-Update?

Nichts. Wir kommen für 30 Minuten zu Ihnen, und Sie bekommen danach ein Ideenblatt mit zwei bis drei Vorschlägen.

Für welche Betriebe arbeiten Sie?

Für Handwerksbetriebe und mittelständische Unternehmen in Norddeutschland, vor allem dort, wo der Chef oder ein kleines Büro die ganze Verwaltung trägt. Und für mittelständische Firmen mit 20 oder 30 Mitarbeitern, die im Tagesgeschäft keine Zeit finden, solche Themen strukturiert anzugehen.

Ersetzt KI meine Mitarbeiter?

Nein. Wir wollen, dass Ihre Mitarbeiter wieder das machen, wofür Sie sie eingestellt haben. Die Aufgaben, die aus der Not heraus bei ihnen gelandet sind, übernimmt dann ein System.

Wir finden keine Leute. Hilft uns das trotzdem?

Ja. Viele Anfragen kommen von Betrieben, die gerade niemanden finden und die Arbeit deshalb selbst erledigen. Für sie bauen wir eine Lösung, mit der sie das schaffen, bis die Stelle besetzt ist.

Brauchen wir neue Software?

Nicht unbedingt. Oft lässt sich das vorhandene Programm anbinden oder ergänzen. Ob das geht, sehen wir beim Praxis-Update.

Wie wird die Umsetzung abgerechnet?

Je nach Aufgabe mit einem Festpreis oder über ein Stundenpaket, das sich nach unserer Schätzung richtet. Sie entscheiden, welche Aufgabe zuerst drankommt.

Gibt es Fördermittel?

Für manche Vorhaben ja. Auf passende Programme weisen wir Sie hin, und Karsten Teschke berät Sie dazu. Den Antrag stellen Sie selbst.

Setzen Sie überall KI ein, und was passiert mit unseren Daten?

Nein. In den meisten Projekten geht es um Automatisierung und eine Anwendung für Ihren Betrieb. KI kommt nur dazu, wenn sie eine Aufgabe unterstützt. Dann kann sie auch auf einem eigenen Server laufen, sodass Ihre Daten bei keinem fremden Dienst landen.

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Wir melden uns, um einen Termin zu vereinbaren. Ihre Angaben nutzen wir nur dafür.